in die Luft gestreckte Hände

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Der Film »Die Kundin«

Ankündigungsplakat "Die Kundin" mit Auflistung aller Partner

Der Frauenrat hat sich am 15.11. gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Mitgliedsorganisationen (Arbeitskammer des Saarlandes, Deutscher Juristinnenbund djb, Deutscher Gewerkschaftsbund DGB, Frauenbüro Saarbrücken, Frauenbüro der Stadt Homburg, FrauenGenderBibliothek Saar, FrauenNotruf Saarland, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands kfd, LAG der kommunalen Frauenbeauftragten, profamilia Saarbrücken) und mit der Unterstützung von Arbeit und Kultur Saarland auf den Weg gemacht den Film „DIE KUNDIN“ möglichst vielen Menschen kostenfrei zugänglich zu machen und damit Marlies Krämer bundesweit zu ehren.

Wir hatten an diesem Abend über 300  Zuschauer*nnen und Teilnehmer*innen aus der gesamten Bundesrepublik.  Und trotz ein paar technischen Schwierigkeiten war der Abend ein voller Erfolg. Besonders schön war, dass Marlies Krämer auch in dem Livegespräch mit dem Filmteam (Zoom – Konferenz) anwesend war und die Reaktionen live miterleben konnte.

Nach der Veranstaltung haben wir sehr viel positive Reaktionen und Grüße an Marlies Krämer erhalten. Dafür möchten wir uns bedanken.

Hier für Sie ein paar Eindrücke:

  • „Vielen Dank für den tollen Film über die beeindruckende Marlies Krämer!“
  • „Frau Krämer ist schon länger ein Vorbild für mich. Sie war meine Inspiration, als ich 2018 alle meine Formulare in meinem Unternehmen ausschließlich auf „Kundin“ umgestellt habe und seit dem achte ich sehr auf meine Sprache. Dankeschön an Frau Krämer!“
  • „Danke für diesen Mut machenden Film über diese wunderbare, kluge Frau, die sachlich, beharrlich und mit unglaublicher Energie für die Rechte und die öffentliche Wahrnehmung der Frauen kämpft.“
  • „Vielen Dank für die Möglichkeit, den Film wieder zu sehen, ohne technische Problene diesmal. Marlies Krämer, der Name und die Aktionen waren schon ein Begriff. Aber was für eine Entdeckung, was die Marlies alles schon unternommen hat und wie sie es mit ihrer angenehmen Art unternommen hat. Chapeau !“

Wir werden all diese Rückmeldungen an das Filmteam und Marlies Krämer weitergeben.

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