Frau­en und Män­ner sind gleich­be­rech­tigt

Dass ein Gesetz,  das Frau­en – ent­spre­chend ihrem Bevöl­ke­rungs­an­teil – in glei­cher Anzahl in die Par­la­men­te bringt, wie Män­ner, der Schritt ist, den wir gehen müs­sen, um für gleich­stel­lungs­be­zo­ge­ne The­men sen­si­ble Gesetz­ge­ber zu erhal­ten und damit geschlech­ter­ge­rech­te Geset­ze zu gewähr­leis­ten, ist mitt­ler­wei­le auf der bun­des­po­li­ti­schen Agen­da ange­kom­men.

Wer Geset­ze und poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen will, die die Rech­te und die tat­säch­li­che Lebens­si­tua­ti­on von Frau­en ange­mes­sen berück­sich­ti­gen, muss in einem ers­ten Schritt dafür sor­gen, dass die gesetz­ge­ben­den Orga­ne, also Kommunal‑, Lan­des- und Bun­des­par­la­men­te, pari­tä­tisch mit Frau­en besetzt sind. Wenn das gelun­gen ist, wird die Bera­tung und Ver­ab­schie­dung von Geset­zen mit ange­mes­se­ner Berück­sich­ti­gung von Frau­en­in­ter­es­sen – so hof­fen wir – fast zum Selbst­läu­fer.

Infos zum The­ma Pari­tät (Stand Febru­ar 2019)

Arti­kel:

Vide­os:

Links: